Schulentwicklungsprozess

Mitten drin im Gestaltungsgeschehen – Schülerschaft im Schul­entwicklungs­prozess

Schüler/-innen sind Teil der schulischen Entwicklung und Gestaltung. In verschiedenen Bereichen der Klasse, des Schullebens, der Schulorganisation und des Schulumfeldes können Sie mitgestalten. Jeder Bereich hat seine Strukturen und Lernarrangements. 

Schulentwicklungsprozess

Schulentwicklungsprozess

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    „Regeln“ – Beziehen Sie Ihre Schülerschaft mit ein

    Das gemeinsame Lernen innerhalb der Klasse fängt schon mit den Regeln an. Hierbei sollten Schüler/-innen die Möglichkeit erhalten diese gemeinsam zu erarbeiten. Denn Regeln bieten ein System mit Orientierungspunkten, geben Halt, Schutz und Sicherheit. Welche Bedeutung dieser Schritt für Ihre Schülerschaft hat.

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    So aber nicht! – Diese Maßnahmen helfen bei Regelverstößen

    Werden Regeln nicht eingehalten hat das Konsequenzen. In der Grundschule bietet sich das Prinzip der positiven Verstärkung durch Belohnungspunkte an. Bei älteren Schüler/-innen beispielsweise eine „Nachdenkzeit“ für den einzelnen Schüler/-in. Es gibt weitere Möglichkeiten.

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    Sicherheit, Orientierung und Halt – Wie Sie durch Rituale die Gemeinschaft der Klassen stärken

    Rituale innerhalb der Schule sind wichtig. Sie besitzen einen hohen Symbol- und Aufforderungscharakter und bieten Orientierung, Halt und Sicherheit. Rituale brauchen Zeichen wie beispielsweise einen Gong als Start- und Ruhezeichen. Beispiele für Rituale im Unterricht und sonstigen Schulalltag.

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    Demokratie leben in der Schule – Der Klassenrat

    Sobald Regeln gesetzt und eingehalten werden, kann die Methode des Klassenrats eingeführt werden. Er ist schulischer Lernort für Demokratie. Schüler/-innen können hier ihre Anliegen selbst verantworten und besprechen. Die Muster sind in jeder Klasse gleich. Sie müssen sie nur etwas anpassen.

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    In der Praxis – So wird ein Klassenrat in die Tat umgesetzt

    Der Klassenrat sollte regelmäßig, wöchentlich zu einer vorab festgelegten Unterrichtsstunde stattfinden. Innerhalb eines Stuhlkreises sitzen Lehrer/-innen und Schüler/-innen mit gleichberechtigtem Stimmrecht. Zuallererst sollten jedoch die einzelnen Beauftragten für die verschiedenen Aufgaben gewählt werden.

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    Alles ist möglich, alles ist erlaubt – Themen im Klassenrat

    Grundsätzlich sind alle Themen im Klassenrat erlaubt. Je nach Dauer des Klassenrats in der Klasse und dem Alter verändern bzw. verlagern sich die Themen. Diese können innerhalb der Woche in einem Briefkasten, einer Wandzeitung oder im Klassenratsbuch gesammelt werden. Alle Fakten zu diesem Thema.

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    Fest nach Plan – Der Ablauf einer Klassenratssitzung

    Die Abläufe einer Klassenratssitzung sind klar nach sieben Ablaufpunkten geregelt. Dazu gehören: Eröffnung, Positive Runde, Beschlüsse überprüfen, Anliegen sammeln, Anliegen besprechen, Vereinbarungen, Abschluss. Für Sie wichtig: Was sich im Detail dahinter verbirgt.

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    Interessensvertreter der Klasse – Das Klassensprecherteam

    Ein Beispiel für die Beteiligung an einer demokratischen Schulgemeinschaft ist die Wahl des Klassensprecherteams. Die Wahl sollte einen Monat nach Beginn des neuen Schuljahres stattfinden und zwei gleichberechtigte Klassensprecher hervorbringen. Welche Funktionen und Aufgaben diese mit sich bringen.

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    Die Wahl – Für Sie: Alle wichtigen Fakten zur Wahl des/der Klassensprecher/-in

    Der Wahl des/der Klassensprechers/-in sollte von den Lehrkräften genügend Zeit eingeräumt werden. Denn das Amt ist umfangreicher und wichtiger als vielleicht viele denken mögen. Um die Verantwortung tragen zu können, ist es wichtig diese Schüler/-innen in ihrem Handeln zu unterstützen. Das ist auch Ihre Aufgabe als Schulleitung.

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    Vertreter auf Schulebene – Das Stufenparlament und die Stufensprecher/-innen

    Was Klassensprecher auf Klassenebene sind, ist die Gesamtschülervertretung (SV) auf Schulebene. Zur SV gehören zum einen das Stufenparlament und zum anderen die Stufensprecher/-innen. Welche Rolle diese spielen und welche Aufgaben sie innerhalb der Schulgemeinschaft übernehmen.

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    Im Schulgeschehen mitmischen – Die Schulvertretung

    Das offizielle Mitbestimmungsgremium für die Schülerschaft einer Schule ist die Schülervertretung, kurz SV. Sie wird aus den Klassensprechern aller Klassen gebildet und trifft sich monatlich zu einer Sitzung. Innerhalb der Schule spielt sie eine bedeutende Rolle. Was Sie als Leitung wissen müssen, um die Interessensvertretung Ihrer Schülerschaft zu unterstützen.

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    Stimme der Schülerschaft – Das Schulsprecherteam

    Schulsprecher sind das Bindeglied zwischen den Gremien und Sprachrohr der Schülerschaft einer Schule. In jedem Bundesland werden Seminare angeboten, die sehr hilfreich sein können. Alles Weitere was Sie zur Wahl, den Aufgaben und den Möglichkeiten zur Unterstützung der Schulsprecher/-innen wissen müssen.

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    Das Schülerparlament

    Schülervertretung und Schülerparlament sind nicht dasselbe. Aber eines haben sie gemeinsam: alle Klassen wählen ein/e Schülervertreter/-in. Wie im Klassenrat gibt es eine Tagesordnungsstruktur und verschiedene Beauftragte für die unterschiedlichen Bereiche. Diese weiteren Fakten sollten Sie kennen.

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    Die unterschiedlichen Belange – Wie Mädchen- und Jungenkonferenzen helfen können

    Schüler/-innen jeden Geschlechts müssen in der Schule die gleichen Chancen haben. Je nach Geschlecht und Alter allerdings haben Mädchen und Jungen unterschiedliche Bedürfnisse und Fragestellungen. Um diese zu klären können Sie geschlechtsgetrennte Gesprächsgruppen anbieten – Mädchen- und Jungenkonferenzen.

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    Eine Vielzahl an Möglichkeiten – Umsetzungsformen der Mädchen- und Jungenkonferenzen

    Mädchen- und Jungenkonferenzen können unterschiedlich umgesetzt werden. Einige Möglichkeiten sind Jugendclubs außerhalb der Schule oder vierzehntägig bzw. monatlich stattfindende Einheiten. Ganztägige Veranstaltungen oder Projektwochen sind ebenfalls denkbar. Denken Sie aber daran: Die Unterteilung der Konferenzen an sich kann Probleme mit sich bringen kann.

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    Alle beisammen – Die Schülervollversammlung

    Schülervollversammlungen, kurz VV, geben der Schülerschaft die Möglichkeit mitzubestimmen und sich zu informieren. Oft fällt es jedoch schwer einen Raum zu finden, der groß genug ist. Deshalb ist es auch Ihre Aufgabe, einen geeigneten Raum und Zeit zur Verfügung zu stellen.

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    Schulmediation – Nutzen Sie Konfliktlotsen bzw. Streitschlichter bei Schülerkonflikten

    Ein Verfahren zur konstruktiven Konfliktregelung im Bereich Schule: Die Schulmediation. Sie umfasst die Ausbildung von gleichaltrigen Schülern zu sogenannten Konfliktlotsen bzw. Streitschlichtern. Alles für Sie wichtige über die Ausbildung und welche Rolle Lehrkräfte dabei spielen.

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    Demokratie nicht als Herrschafts-, sondern Gesellschaftsform – weitere Möglichkeiten der demokratischen Partizipation in der Ihrer Schule

    Neben relevanten schulischen Ehrenämter wie Klassensprecher/-in, Schülersprecher/-in und Schülervertretung gibt es andere Formen von Engagement. Beispiele sind AGs und Schülergruppen. Stillere Schüler haben weitere Möglichkeiten.

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    Wünsch dir was – Wie Ihre Schülerschaft durch Wunschboxen den Schulalltag mitgestalten kann

    Wunschboxen sind die ideale Möglichkeit, Themen und Interessen Ihrer Schülerschaft sichtbar zu machen. Dies kann anonym oder mit Angabe des Namens auf den Zetteln mit Wünschen an die Schule geschehen. Themen können zum Beispiel Projekttage, Workshops, Anti-Mobbing-Trainings und Ähnliches sein. Welche Orte Sie für die Box wählen sollten und wie Sie die Wünsche umsetzen können.

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    „Sprachrohr“ der Schülerschaft –Schülerzeitung und Schülerradio

    Die Schülerzeitung ist ein gutes Medium für Schüler/-innen, die lieber schreiben als vor vielen sprechen. Zudem kann durch sie der spielerische Umgang mit journalistischer Tätigkeit erlernt werden. Weitere Wichtige Stichworte in diesem Kontext sind „Fake News“ und die Balance zwischen Meinungsfreiheit und Schutz vor Beleidigungen. Eine weitere Option: das Schülerradio

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    Auge und ästhetisches Empfinden lernen mit – Die Bedeutung der Raumgestaltung

    Neben Mitschüler/-innen, Lehrkräften und sozialen Faktoren spielt die Raumgestaltung eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden der Schülerschaft. Die Reformpädagogik nennt den Raum auch „stiller Erzieher“. Sie wollen das auch an Ihrer Schule umsetzen? Dann orientieren Sie sich an diesen Schritten.

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    Die helfende Hand ist näher als gedacht – Schülerpatenschaften

    Schülerpatensysteme sind eine besonders geeignete Möglichkeit „frischen Wind“ in Ihre Schule zu bringen. Für Sie wichtig: Es gibt verschiedene Arten. Ein Beispiel: Schüler/-innen höherer Klassenstufen übernehmen Patenschaften für niedrigere Klassenstufen. Differenzieren lassen sich die Patensysteme in schulinterne, schul- und institutionsübergreifende.

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Gerhard Regenthal

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