Schulinternes Qualitätsmanagement

Das 1x1 des Qualitätsmanagements – Setzen Sie es richtig ein

Qualitätsmanagement ist ein interdisziplinäres Fachgebiet – mit vielen Teildisziplinen. Inzwischen gibt es zu diesem Thema ein umfassendes Theorie- und Praxiswissen, aber auch prägende Konzepte. Das sind wichtige Hilfen für Sie. Setzen Sie Qualitätsmanagement an ihrer Schule richtig ein.

Schulinternes Qualitätsmanagement

Schulinternes Qualitätsmanagement

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    Qualität an Schulen – Wie Ihnen ein Drei-Säulen Modell hilft

    An Schulen gibt es verschiedene Ebenen von Qualität. Im Gegensatz zu produzierenden Unternehmen geht es hier beim Qualitätsmanagement (QM) aber um Dienstleistung am Menschen. Ein Drei-Säulen-Modell hilft Ihnen, QM auf ihre Schule zu übertragen.

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    Schritt für Schritt zum erfolgreichen Qualitätsmanagement – Diese Schlüsselbegriffe müssen Sie auf dem Schirm haben

    Lernen Sie Qualitätsmanagement verstehen. An Schulen ist jedes professionelle Bemühen um mehr pädagogische und didaktisch-methodische Qualität ein Beitrag zum Qualitätsmanagement. Eine Reihe von Begriffen und Konzepten sind in diesem Zusammenhang besonders bedeutungsvoll. Bewahren Sie Gutes!

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    Wozu eigentlich? – Diesen Zweck erfüllt Qualitätsmanagement an Ihrer Schule

    Qualitätsmanagement ist nicht nur für die Industrie relevant. Auch für Schulen hat es an Bedeutung gewonnen. Selbstverantwortung spielt in diesem Verbesserungsprozess eine nicht zu unterschätzende Rolle. Sechs Aspekte, die für ein Qualitätsmanagement an Ihrer Schule sprechen.

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    Profession – Das sind die Besonderheiten der Organisation Schule

    Qualitätskonzepte mit Normen und Methoden sind ursprünglich für die Industrie geschaffen worden. Ausgewählte Konzepte können auch auf die Organisation Schule übertragen werden. Voraussetzungen: die Besonderheiten von Schulen genau unter die Lupe nehmen. Profession hat viel damit zu tun.

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    Schulqualität – Was heißt das eigentlich?

    Qualität ist ein bedeutungsleerer Begriff. Er erhält seine inhaltliche Aussage erst im Verwendungszusammenhang. Das bedeutet, dass Sie als Schulleitung zunächst die Bildungsziele und Merkmale für die Qualität Ihrer Schule definieren. Dabei müssen Sie Einiges berücksichtigen.

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    Orientierungsrahmen – Empfehlungen zur Schulqualität

    Was Schulqualität ist und was eine perfekte Schule ausmacht, kann nicht absolut gesagt werden. Denn Qualität lässt sich nur im Kontext bestimmen. Dennoch gibt es gewisse Orientierungsrahmen – inklusive Empfehlungen. Jedes Bundesland definiert dabei für sich.

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    Total Quality Management (TQM) – Was Sie aus diesem Konzept für Ihre Schule übernehmen können

    Das Total Quality Management Konzept ist eine umfassende Form des Qualitätsmanagements. Darin findet ein Wechsel von Qualitätssicherung hin zur Qualitätsentwicklung statt. Wichtiger Aspekt: die Integration von Struktur- Prozess- und Ergebnisqualität. Ebenso die Beteiligung der Mitarbeiter. In Ihrem Fall: Ihre Lehrkräfte, Schüler/-innen und Eltern.

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    Kundenorientierung – Das Erste TQM (Total Quality Management) Prinzip

    Kundenorientierung ist ein wesentlicher Pfeiler des Qualitätsmanagements. Dabei geht es darum, welchen Nutzen Kunden von einer Organisation haben. Das herauszufinden ist für Sie als Schulleitung nicht schwer. Trotzdem: Beachten Sie dabei einige Faktoren. So können Sie auf Erwartungen reagieren.

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    Behalten Sie den Überblick – Seien Sie sich Ihres „Managerpostens“ bewusst

    Für die Qualität Ihrer Schule ist Ihre Art sie zu leiten von wesentlicher Bedeutung. Nur durch Organisation kann Qualität entstehen. Insofern befinden Sie sich auf einem „Managerposten“. Machen Sie sich das bewusst. Ihre Lehrkräfte spielen dabei eine Rolle.

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    Engagement Ihrer Mitarbeiter – Werden Sie zum Förderer

    Der Erfolg Ihrer Schule ist maßgeblich abhängig vom Engagement Ihrer Lehrkräfte und Ihrer Schülerschaft. Gut zu wissen: Der Mensch verfügt über ein natürliches Bedürfnis für Engagement. Nutzen Sie diesen Vorteil für Ihre Schule und fördern Sie es.

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    Lerne Ordnung, liebe sie… – Der prozessorientierte Ansatz

    Tätigkeiten zielgerichtet und aufeinander aufbauend strukturieren – das macht Prozessorientierung aus. In Ihrem Fall sind Prozesse wie die Klassen- und Fächereinteilung, Stundenplanerstellung oder die Unterrichtsgestaltung entscheidende Faktoren. Was Sie dabei beachten sollten.

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    Aufgeben gibt’s nicht – Das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung

    Zentraler Punkt innerhalb des Qualitätsmanagements: Das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung. Die Qualitätsentwicklung ist dabei ein permanenter, planbarer, zyklischer Prozess. Er geht nicht nur Sie, sondern auch Ihre Lehrkräfte, Ihre Schülerschaft und deren Eltern etwas an.

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    Vom Abstrakten zum Realen – Nutzen Sie diesen Ansatz zur Entscheidungsfindung

    Wer Konzepte einführt und durchsetzt, muss sie begründen. Mehr noch: später auch kritisch betrachten. Das gilt ebenfalls für Sie und Ihre Schule. Tipp: Nutzen Sie den Fundus vorhandener Erkenntnisse. Wie Sie dabei vorgehen und welchen Vorteil sie davon haben.

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    Plan, do, check, act – Die Bedeutung von Beziehungsmanagement für Ihre Schule

    Gute Beziehungen zwischen Schülerschaft, Eltern und Lehrkräften sind entscheidend für den Erfolg der Schullaufbahn Ihrer Schüler/-innen sowie Ihrer Schule. Hilfreich in diesem Kontext: der „Qualitäts-Zyklus“ nach Deming. Relevant sind hier „Planen“, „Handeln“, „Prüfen“ und „Verbessern“.

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    Erfüllen Sie die Anforderungen? – Diese Normen der ISO 9000-Familie sollten Sie kennen

    In der ISO Normenreihe 9000 werden Grundprinzipien und Verfahren beschrieben. Typische Qualitätsmanagementsysteme (QMS) orientieren sich an ihr. Aber aufgepasst: Hier werden die Anforderungen für ein Qualitätsmanagementsystem zwar formuliert, doch die Organisation und Umsetzung liegt bei Ihnen.

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    Alles entwickelt sich weiter – Neue Ansätze im Qualitätsmanagement

    Neue Technologien und Geschäftsmodelle verändern Branchen und Organisationen massiv. Auch Bildungsinstitutionen sind betroffen. Um in dieser „VUKA (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität)-Welt“ bestehen zu können, werden neue Führungsansätze, Organisations- und Kooperationsformen entwickelt. Erfahren Sie, um welche es sich dabei handelt.

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    Augen und Ohren auf – Externe Anstöße für schulinternes Qualitätsmanagement

    Wichtig für ein schulinternes Qualitätsmanagement: Das Prinzip des Analysierens, Verbesserns und Messens relevanter externer Anstöße. Sie gibt es in vielfältiger Form. Zum Beispiel: ein Bericht der Schulinspektion.

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    Schulleistungsstudien und Lernstandserhebungen – Diesen Zweck haben Sie für die Qualitätsentwicklung Ihrer Schule

    Seit 2000 wird im dreijährigen Turnus mit wechselnden Schwerpunkten die PISA (Program for International Student Assessment) Studie durchgeführt. Neben ihr gibt es eine Vielzahl anderer. Die gewonnenen Daten können auch für das Qualitätsmanagement Ihrer Schule nützlich sein.

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    Bildungsstandards, -pläne, -monitoring – Das sind für Sie wichtige Strukturen zur Qualitätsentwicklung

    Aus Bildungsstandards lassen sich Indikatoren für ein langfristiges Qualitätsmanagement an Ihrer Schule entwickeln. Ebenso interessant sind Institute für Bildungsmonitoring in jedem Bundesland. Ihre Aufgabe: Daten für Bildungsberichterstattungen erfassen, aufbereiten und zugänglich machen.

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    Keine Angst vor Schulinspektionen und externen Evaluationen – Wie sie der Qualitätsanalyse Ihrer Schule dienen

    Schulinspektionen und externe Evaluationen spielen eine bedeutende Rolle für das systematische Qualitätsmanagement Ihrer Schule. Als Vorbereitung können vorab eine Stärken-Schwächen-Analyse sowie interne Evaluationen durchgeführt werden. Was dabei relevant ist.

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    Ziel- und Leistungsvereinbarungen – Verlieren Sie nichts aus den Augen

    Sie haben als Schulleitung relativ große Gestaltungsräume und können wichtige Entwicklungsziele selbst bestimmen – solange sie nicht von denen des Gesamtsystems abweichen. Bei der Entscheidungsfindung für Sie hilfreich: das Verfahren des Qualitätsmanagements.

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    Intrinsische vs. extrinsische Motivation – Sind Sie beim Thema Qualitätsmanagement motiviert?

    Anstöße von außen sind für Ihr schulinternes Qualitätsmanagement gut und wichtig. Allerdings können sie bei Ihnen und Ihren Lehrkräften zu Abwehr- und Überforderungsreaktionen führen. Das Entscheidende für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement ist Ihre intrinsische Motivation. Warum das so ist.

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    Profitieren Sie wie Bosch und Volkswagen – Das EFQM-Modell für Schulen

    Viele Qualitätsmodelle für Schulen leiten sich aus Prinzipien des Total Quality Management ab. So auch das EFQM-Excellence Modell, das unter anderem von Bosch und Volkswagen entwickelt wurde. Ziel ist es hier, Qualitätsmanagement als festen Bestandteil der Unternehmensführung zu etablieren – das trifft auch auf Ihre Schule zu.

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    Verbindlich und doch offen – Das sind die Kriterien des EFQM Modells für Schulen

    Mit Hilfe von Schulpraktiker/-innen wurde das EFQM-Modell für den Schulbereich angepasst. Die neun im Leitfaden beschriebenen Kriterien für Qualität stimmen mit den für Schulqualität definierten Qualitätsbereichen überein. Das Modell ist zwar verbindlich, doch lässt es Ihnen Freiräume für die schulspezifischen Ausprägungen – vorausgesetzt Sie haben das nötige Wissen hierzu.

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    Schritt für Schritt – So läuft ein Selbstbewertungsprozess nach EFQM ab

    Selbst- und Fremdbewertungen von Organisation bzw. Institution sind fester Bestandteil im Qualitätsmanagement. Dabei gibt es zwei Konzeptvarianten. Welche es sind und welche Schlüsse Sie aus Ihrer Stärken-Schwächen-Bilanz für das QM an Ihrer Schule ziehen können.

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    Das Q2E Modell – Wie Sie damit Qualität durch Evaluation und Entwicklung erzielen

    Das Q2E Modell wurde in der Schweiz auf Basis von ISO 9000ff und dem EFQM-Modell entwickelt. Innerhalb des Entwicklungsprozesses wurden dabei sechs Komponenten herausgearbeitet. Hierzu gehört beispielsweise die Steuerung der Q-Prozesse durch die Schulleitung. Fünf weitere Komponenten sollten Sie kennen.

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    LQS – Das Modell der Lernorientierten Qualitätsentwicklung für Schulen

    Die Lernorientierte Qualitätsentwicklung ist ein internes Qualitätsmanagementverfahren, das es u.a. für die Weiterbildung, Schulen, Kindertagesstätten und Bildungsveranstaltungen gibt. Für Sie relevant: das LQS. Es unterstützt die Lernprozesse an Ihrer Schule und prüft nicht extern gesetzte Standards.

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    QZS – Mit sieben Phasen zum besseren internen Qualitätsmanagement

    Das Verfahren der Qualitätszentrierten Schulentwicklung kann mit seinen Materialien und Beratungsangeboten eine gute Hilfe für den Aufbau Ihres schulinternen Qualitätsmanagements darstellen. Über 1500 Schulen nutzen es bereits. Sieben Phasen umfasst das Modell.

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    Stopp! Was ist eigentlich der Stand der Dinge? – Warum Sie erst eine Projektrevision durchführen sollten

    Keine Organisation oder Institution fängt bei der Qualitätsentwicklung bei null an. Aus diesem Grund sollten Sie vor der Einführung von Qualitätsmanagement oder einem umfassenden Qualitätsentwicklungsprojekt bereits laufende Projekte und bisherige Initiativen an Ihrer Schule unter die Lupe nehmen. Ein Fragenkatalog hilft Ihnen dabei.

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    So gelingt Ihnen die Stärken-Schwächen-Analyse

    Zur Durchführung eine Stärken-Schwächen-Analyse sollten Sie die zeitlichen und personellen Ressourcen im Blick haben. Ebenso wichtig: alle Beteiligten miteinzubeziehen. Schließlich sollen die ausgewählten Maßnahmen von allen umgesetzt werden. Wie Ihnen das erfolgreich gelingen kann.

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    Extern ist nicht immer schlecht – Nutzen Sie externe Daten für Ihre Schul- und Unterrichtsentwicklung

    Externe Evaluationen, Schulleistungsstudien, Schülerstatistiken – Diese Daten können Sie für die Qualitätsentwicklung Ihrer Schule nutzen. Ihre Aufgabe: auswerten, interpretieren und priorisieren. Ist das erledigt, können Sie dank der neuen Erkenntnisse an die Umsetzung gehen. Ausgewählte Leitfragen helfen Ihnen.

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    Übernehmen Sie die Regie – Projektmanagement-Tools helfen bei der Steuerung der Schulentwicklung

    Praktische Helfer für Innovations- und Qualitätsvorhaben: Instrumente des Projektmanagements. Beispiele sind Aktivitätenpläne oder eine einheitliche Gestaltung der Planungs- und Dokumentationshilfen. Weitere hilfreiche Tools für Sie.

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    Fehler sind menschlich – Warum eine gelebte Fehlerkultur zum Erfolg führt

    Fehler erlaubt – aber nicht in Schulen? Häufig wird eine Fehlerkultur nicht gelebt. Lehrkräfte agieren immer noch als Fehlersuchende und Kontrollierende. Dabei gehören Fehler und die Analyse der möglichen Ursachen zur Qualitätssicherung.

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    Unangenehm und doch so nützlich – Das Beschwerdemanagement

    Beschwerden kommen in jeder Organisation immer mal wieder vor. Wichtig ist der richtige Umgang damit – auch wenn es an komplexen Institutionen wie einer Schule herausfordernd ist. Beschwerdeblätter sind beispielsweise eine hilfreiche Lösung.

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    Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – Professionalisierung durch schulinterne Qualifizierung

    Eines ist sicher: Voraussetzung für die Ergebnisqualität Ihrer Schule ist die Kompetenz Ihrer Mitarbeiter/-innen. Aus diesem Grund sollten Sie diese entsprechend fördern. Dabei erzielen schulinterne Qualifizierungsmaßnahmen bessere Ergebnisse als fallweise geplante Fortbildungen.

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    Nehmen Sie es gemeinsam in die Hand – Qualitätsmanagement als Führungsinstrument

    Für eine erfolgreiche Qualitätsentwicklung ist Ihre aktive Teilnahme innerhalb von Veränderungsprozessen unabdingbar. Das Leadership-Konzept kann sich dabei als besonders hilfreich erweisen. Ebenso wichtig: Eine Vision der Ziele für Ihre Schule. Aber keine Sorge, Sie müssen nicht alle Aufgaben alleine bewältigen.

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    Klar und deutlich – Die Relevanz von Kommunikation, Transparenz und Beteiligung für die Qualitätsentwicklung an Ihrer Schule

    Damit sich Ihr Kollegium an den angestrebten Veränderungen beteiligt, müssen Sie den Sinn dahinter vermitteln. Ist der Nutzen erkannt, steht der Beteiligung nichts mehr im Wege. Achtung: Sie sollten die Schulentwicklungsarbeit durch Kommunikation und Dokumentation für alle transparent halten.

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    Fehler sind Chancen – So werden Sie durch Qualitätsmanagement zur „lernenden Schule“

    Die Aufgabe von Schulen ist es, ihre Schülerschaft so gut es geht auf ein Leben in der Welt von Morgen vorzubereiten. Dabei sind auch Fehler erlaubt. Denn in einer „lernende Schule“ werden Fehler und Probleme als gemeinsame Aufgabe und Chance zum Lernen verstanden. Selbstbewertungen und Evaluationen sind ein Teil dieses Prozesses.

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    Dokumentieren und Bescheid wissen – Die drei Säulen der Qualitätsdokumentation

    Das Ziel einer jeden Qualitätsdokumentation: Prozesse und Ergebnisse Ihrer Schulentwicklung transparent und nachvollziehbar machen. Auf welche Art und Weise Sie das tun, müssen Sie als Schulleitung mit Ihrem Kollegium abstimmen. Drei hilfreiche, bewährte Elemente können Ihnen auf diesem Weg weiterhelfen.

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    Seien Sie darauf gefasst – Erfolgs- und Risikofaktoren bei der Einführung von Qualitätsinstrumenten

    Die Qualitätsentwicklung an Ihrer Schule ist ein dauerhafter Lernprozess. Er wird von Ihnen, Ihrem Kollegium und anderen Beteiligten getragen. Rückschläge und Erfolgserlebnisse wechseln sich dabei ab. Denn jede Schule ist schließlich anders. Diese Faktoren machen Erfolge wahrscheinlicher.

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    Damit’s nicht knallt – Diese Konfliktfelder machen es Ihnen schwer

    Schulen sind keine wirtschaftlichen Betriebe. Dennoch lassen sich Qualitätsmanagement-Konzepte auf Schulen anwenden. Ein nicht zu unterschätzendes Thema dabei: Konfliktfelder bei der Einführung. Welche Voraussetzungen nötig sind, damit Krach weitestgehend vermieden wird.

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    Schauen Sie nicht zurück – Der richtige Umgang mit Unsicherheit und Widerständen

    Auf Veränderungen reagiert jeder Mensch auf seine Weise. Die einen heißen sie willkommen, andere betrachten sie skeptisch oder sind verunsichert. So ist es auch bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems an Schulen. Welche Charaktere es innerhalb des Prozesses gibt und wie sie richtig auf Unsicherheiten und Widerstände reagieren.

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Prof. Dr. Reinhold Jäger

Professor für Psychologie

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Dr. Armin Lohmann

ehem. Gymnasiallehrer, Berater, Autor

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Harald Mier

Schulleiter i.R., Coach, Bezirksverordneter

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Dr. Karin Oechslein

Direktorin des ISB

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Dr. Maike Reese

Kommunikationscoach, Organisationsberaterin und Dozentin

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Gerhard Regenthal, Referent auf SchulVerwaltung.de

Gerhard Regenthal

Management-Trainer, Schulberater und Autor

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Dr. Christa Schäfer

Pädagogin, Systemische Beraterin und Trainerin

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Dr. med. Jörg-Peter Schröder

Arzt, Führungscoach

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Jan Schütte

Berater, Trainer und Autor

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Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf Arnold

Professor für Allgemeine Pädagogik

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Prof. Dr. Stefan Bornemann

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Rektor i. R., Bildungsreferent

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Anne Haarmann

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Rechtsanwältin

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Verena Hertel

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Dr. Julia Kriesche

Erziehungswissenschaftlerin, Lehrerin, Trainierin und Coach

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